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Foto: Mitglieder der Selbsthilfegruppen und die Selbsthilfebeauftragte der Haßberg-Kliniken, Natalja Kruppa (1. v. r.), freuen sich über den geschlossenen Kooperationsvertrag

 

In einer großen Auftaktveranstaltung am 19. Februar 2019, bei der auch Landrat Wilhelm Schneider, der Vorstand der Haßberg-Kliniken Stephan Kolck und Verantwortliche des Netzwerks NAKOS anwesend waren, wurde ausführlich darüber referiert, wie gesundheitliche Selbsthilfe die professionelle Gesundheitsversorgung in den Kliniken ergänzen kann. In sogenannten Qualitätszirkeln, welche vierteljährlich stattfinden, stimmen Mitglieder der kooperierenden Selbsthilfegruppen ihre Bedürfnisse und Vorstellungen mit Verantwortlichen der KOS und der Kliniken ab. Außerdem wurde ein Steuerkreis gebildet mit dem  Ziel, die Selbsthilfefreundlichkeit strategisch umzusetzen.


Ein Meilenstein dieser Arbeit war nun die Einigung auf eine schriftlich fixierte Kooperationsvereinbarung im Rahmen des Projekts „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“, die durch Landrat Wilhelm Schneider (stellvertretend für die KOS)  und dem Vorstandsvorsitzenden Stephan Kolck (stellvertretend für die Haßberg-Kliniken) am 17. Oktober 2019 gemeinsam unterzeichnet wurde. Diese Vereinbarung legt wichtige Eckpunkte für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen der KOS - stellvertretend für die kooperierenden Selbsthilfegruppen - und den Haßberg-Kliniken fest. Sie wurde in mehreren Qualitätszirkeln unter reger Beteiligung der Selbsthilfeaktiven gemeinsam entwickelt. Besonders wichtig dabei war, Selbsthilfefreundlichkeit als Kernelement von Patientenfreundlichkeit nachhaltig im Klinikalltag zu etablieren. Viele Ideen wurden eingebracht und bereits umgesetzt.

Den Kooperationsvertrag sowie einige Pressemeldungen finden Sie unter der Homepage der Haßberg-Kliniken, Haus Haßfurt, Patienteninfo mit dem Link:  www.hassberg-kliniken.de

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